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Wieslocher Institut – Die Akademie

Jetzt schon vormerken für 2018:

10. Wieslocher Therapietage

"Familienwelten"

vom 27. bis 29. September 2018

Seminar "Selbstverteidigung gegen Stress - In Bewegung kommen, um in Balance zu bleiben"

21. bis 22. April 2017 mit Astrid Wilhelm

Im Kurs werden praktische Übungen zur Regulierung eigener körperlicher, gedanklicher und emotionaler Reaktionen im Stress vermittelt: Achtsamkeits- und meditative Übungen, Körperwahrnehmung, mentales Training, Entspannungstechniken, Reaktionsübungen, Techniken aus Karate, Tajji und Qi Gong.

"Entscheidungsprozesse hilfreich unterstützen - die Double-T-Methode® in der Anwendung" - Ein Seminar für TrainerInnen, BeraterInnen und Coachs

15. bis 16. Mai 2017 mit Dr. Elmar Willnauer

Im Seminar wird eine Methode zur wirksamen Unterstützung von Entscheidungsprozessen vorgestellt, die zwei bewährte Tools der Beratungsarbeit neu kombiniert: die Tetralemma-Methode und die Timeline-Arbeit. Die Double–T-Methode kombiniert die Vorteile und Nutzbarkeit der beiden Basistools pragmatisch und nachhaltig. Fokussiert auf den Themenbereich „Entscheidungen treffen“ erhalten die Teilnehmenden ein effizientes Werkzeug für verschiedene Bereiche der Arbeit im Bereich Coaching, Training und Beratung sowohl im Gruppen-, als auch im Einzelsetting.

Workshop "Systemisch-Integrative Stressbewältigung /3 - Emotionszentrierte Vorgehensweisen und Life Balance"

19. bis 21. Mai 2017 mit Diana Drexler

In diesem Seminar werden emotionszentrierte Übungen und Vorgehensweisen selbsterfahrungsbezogen vermittelt und geübt. Dabei geht es zum Beispiel um die differenzierte Wahrnehmung und den angemessenen Ausdruck von Gefühlen und den Umgang mit eigenen und fremden Affekten. Im zweiten Teil des Seminars werden Elemente sogenannter Life Balance Ansätze vorgestellt. Dabei geht es um die persönliche Balance zwischen beruflicher Leistungsfähigkeit und privater Lebenszufriedenheit, zwischen Stress und Gesundheit, freier Zeit und Beanspruchung. "Clever jonglieren statt kämpfen" ist die Devise dieser Ansätze, die verschiedene Themen persönlicher Lebensgestaltung aufgreifen.
Diese Veranstaltung ist Teil des Grundkurses der Weiterbildung "Systemisch-Integratives Gesundheitscoaching und Stressmanagement" und kann auch von externen Teilnehmern gebucht werden.

WISL hilft - Hilfe für Helfer

Traumaseminare
- für Integrationskurslehrkräfte (§ 15 Absatz 1 und 2 IntV) – gefördert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
- für ehrenamtliche Helfer in der Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten

20.05.2017 und 01.07.2017 mit Claudia Meyerer und Petra Kruse

Wir freuen uns aufgrund der großen Nachfrage ein weiteres zweiteiliges WISL hilft – Seminar (12 UE) anbieten zu können. Auch dieses Seminar ist vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert. Integrationskursleiter können sich die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen erstatten lassen. Für Ehrenamtliche übernehmen wir die Kursgebühr.

Am 24. Juli 2017 startet die nächste Fortbildungsreihe ORGANISATIONSAUFSTELLUNGEN

mit Diana Drexler, Gerhard Stey, Christine Blumenstein-Essen, Gunthard Weber, Claude Rosselet und Ruth Sander
Die Seminare der Reihe sind auch einzeln buchbar

In dieser Fortbildungsreihe stellen erfahrene Gastlehrtherapeuten ihre Vorgehensweisen mit szenischen Verfahren und Organisationsaufstellungen in Führungs- und Beratungsprozessen vor. Die TeilnehmerInnen erhalten die grundlegenden theoretischen, methodischen und „handwerklichen“ Voraussetzungen, um diese Methoden in ihren Organisations- und Arbeitskontexten einsetzen zu können. Anhand eigener Beispiele werden unterschiedliche Arbeitsformate demonstriert, gemeinsam diskutiert und geübt. An zwei Supervisionstagen im Rahmen des Kurses liegt der Schwerpunkt in der eigenen Durchführung von Organisationsaufstellungen durch die TeilnehmerInnen.

Workshop "Zugänge, Tore, Öffnungen - Aufstellungen und Arbeit mit Ritualen"

03. bis 05. November 2017 mit Guni Baxa

In diesem Seminar greifen wir stärkende, schützende und nährende Strukturen auf, die Wandlungs – und Heilungsschritte rahmen können. Wir bewegen uns dabei an der Schnittstelle von individuellen, familiären und kollektiven Lebensfragen und ihrer Einbindung in ein größeres Ganzes. Wie Rituale bringen uns diese Aufstellungsformate in Kontakt mit dem größeren Ganzen, in das unser Leben eingebettet ist.
Die zum Teil archaisch/archetypisch anmutenden Strukturen (z.B. das Rad, wie Daan van Kampenhout es verwendet) sind beeinflusst von indigenen Heilweisen, ohne dabei an bestimmte Traditionen gebunden zu sein. Aus der Vielfalt an Möglichkeiten gehen wir auf diejenigen Themen und Strukturen ein, die über die Anliegen aus der Gruppe relevant werden. Dabei lösen sich Aufstellungen, theoretische Erläuterungen und Prozesse für die ganze Gruppe und/oder Untergruppen ab.

Workshop "Aufs Herz schauen: Spirituell-therapeutische Vergebungs- und Versöhnungsarbeit" - Psychotherapeutische Selbsterfahrung fuer Einzelne und Paare (20 UE)

13. bis 15. April 2018 mit Martin Schulmeister

Das Bedürfnis nach Nähe und emotionaler Offenheit, nach Bindung und Beziehung ist für uns Menschen ein psychosoziales Grundbedürfnis. Verletzungen auf der Bindungs- und Beziehungsebene tendieren dazu, sich auf alle Bereiche unseres Daseins auszuwirken. Dabei kann es sich um die Beziehungen zu unseren Eltern, Geschwistern und zu Freunden handeln, oft aber auch um (ehemalige) Herzensbindungen und Kränkungen im beruflichen Kontext. Was wir nicht verarbeiten und vergeben können, tragen wir in die nächsten Beziehungen und in unsere Gesundheit hinein.
In diesem Workshop geht es darum, in einem strukturierten Prozess von 4 Schritten die "Nicht-Vergebunglast" aus einer Beziehungsverletzung, also das Grübeln, den Schmerz, die Wut und den Groll, abzulegen und wieder neu nach vorne zu schauen.